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Saison 2007
Saisonrückblick online
Ein kleiner Zusammenschnitt der Saison 2007 ist ab sofort online. Viel Spaß beim anschauen!!!
Lausitz Rallye 2007
Ende einer tollen Saison
Da die Rallye für ihre Materialmordenden Strecken bekannt ist, reisten wir mit gemischten Gefühlen in die Lausitz. Beim Abfahren der Prüfungen wurde uns schnell klar, warum diese Rallye als eine der Anspruchsvollsten in Deutschland gilt. Hier war es enorm schwer, einen sauberen Aufschrieb zu erstellen. Besonders im Tagebau rund um Boxberg, gab es keinerlei markanter Punkte, um den richtigen Bremspunkt zu finden. Dies erleichterte auch nicht unbedingt Karina's Aufgabe, uns durch die WP’s zu „navigieren“. Der Fahrbahnuntergrund war, in vielen der schnellen Passagen, mehr Splitt als Schotter und verlangte alles von mir ab, das Auto auf der Strecke zu halten. Zwischenzeitlich lagen wir sogar auf einem guten 6.ten Platz, da wir aber das Material schonen wollten, vielen wir bis zum Ende der Rallye auf den achten Platz zurück. Dass der Swift die brutalen Schotterpassagen und Sprünge der Lausitz so problemlos wegstecken würde, hätte ich nie gedacht. Dies war natürlich auch der Verdienst der Mechaniker von de Fries Motorsport, die das Auto wie immer perfekt vorbereitet hatten. Weiter so! Ich für meinen Teil, habe in der Saison eine Menge Spaß gehabt und noch mehr gelernt und hoffe, es im nächsten Jahr mit guten Ergebnissen unter Beweis stellen zu können.
Thüringen Rallye 2007
Überschattet vom Tod eines Idols |
Die Thüringen Rallye sollte ein weiterer Schritt nach vorne werden. Doch bei der Besichtigung der Strecken, war uns schon klar, dass dies keine einfache Aufgabe werden würde.  Die Strecken rund um Pößneck waren verdammt schnell und anspruchsvoll. Ein perfekter Aufschrieb und etwas „Ortskenntnis“ aus dem vergangenen Jahr, schienen hier notwendig um wirklich schnell zu sein. Leider konnten wir mit beidem nicht dienen und mit einem Ausritt in die Wiese, am Samstagmorgen in WP3, waren alle Verbesserungschancen dahin. Glücklicherweise blieb das Auto dabei unversehrt und wir konnten die Fahrt mit etwas Zeitverlust wieder aufnehmen. Da der Abflug aufgrund einer Fehleinschätzung im Aufschrieb geschah, gingen wir die schnellen, blinden Kurven der nächsten Prüfungen etwas langsamer an. Der Rest der Rallye verlief problemlos und betrachtet man den Vertrauensverlust in den eigenen Aufschrieb, so waren die Zeiten doch noch sehr gut. Wir wissen jetzt genau, wo unsere Defizite liegen und werden weiter daran arbeiten. Die Wertungsprüfungen in Thüringen sind einfach nur „geil“, man glaubt gar nicht, wie schnell es auf den schmalen, welligen Landstraßen, mit dem kleinen Swift, durch den Wald geht.  Die Fahrwerksabstimmung, mit der das Team de Fries Motorsport angereist ist, passte wieder einmal perfekt auf die Streckenbeschaffenheit und das Auto lief wie ein Uhrwerk. Während der Siegerehrung ereilte uns leider die traurige Nachricht von dem Hubschrauberabsturz Colin McRaes und seines 5 jährigen Sohnes. Es war ein riesiger Schock und so ganz kann ich es immer noch nicht glauben. Colin war schon zu Lebzeiten eine Legende und Schuld an meiner Liebe zu diesem Sport. Mein Beileid an die Hinterbliebenen. R.I.P. Colin 1968 - 2007.
Franken Rallye 2007
Erste Schotterveranstaltung |
Mit großer Vorfreude reisten wir nach Ebern, ohne zu wissen, was uns bei der ersten Schotterveranstaltung erwarten würde. Einen kleinen Vorgeschmack hatten wir lediglich bei der Sachsen Rallye, in der „Kiesgrube“  von Zwickau, erhalten. Schnell stellten wir aber fest, dass die schnellen Passagen in Ebern, nicht mit Sachsen zu vergleichen waren. Der Rhythmus im Auto passte diesmal von Anfang an und wir konnten uns schon nach wenigen Kilometern den neuen Bedingungen anpassen und stetig unser Tempo erhöhen. Selbst 2 Reifenschäden und der umstrittene Rundkurs, der aus Betonplatten und rutschigen Pflastersteinen bestand, konnten uns nicht aus der Ruhe bringen. Der erste Reifenschaden ereilte uns während der vierten WP, circa 1,5km vor dem Ziel, und kostete uns nur ein paar Sekunden. Den Reifenwechsel meisterten Karina und ich in einer tollen Teamarbeit, wodurch weitere Verzögerungen ausblieben.  Hätte ich schon vor dieser Rallye gewusst, wie sich das Auto auf schnellem Schotter verhält, wäre durch einen besseren Aufschrieb vielleicht sogar eine Platzierung in den Punkten drin gewesen. Ansonsten war es eine tolle Veranstaltung und es hat riesigen Spaß gemacht, die Prüfungen unter die Räder zu nehmen. Einen tollen Job haben die Jungs von de Fries Motorsport gemacht, dass Fahrwerk passte wie angegossen auf die Schotterpisten und ich fühlte mich von Beginn an wohl im Auto. Es ist einfach durch nichts zu ersetzen, wenn die Mechaniker selbst erfahrene Rallyefahrer sind. Die nächste Schotterrallye kann also kommen.
Rallye Baden Württemberg 2007
Licht und Schatten |
Die Rallye Baden Württemberg verlief alles andere als glatt. Zuerst viel es uns nicht leicht einen geeigneten Rhythmus bei der Zusammenarbeit im Auto zu finden, und verbremsten uns gleich mehrfach.  Dann trafen wir in WP3 ein tiefes Schlagloch, das uns morgens beim Abfahren der Prüfungen nicht so groß vorgekommen ist. Die Folge war, eine starke Vibrationen im linken Vorderrad, bei der wir zuerst von einer Unwucht im Rad oder einer verstellten Spur ausgegangen sind. Leider lagen wir mit unserer Vermutung falsch und das Vibrieren steigerte sich bis zu einem „Eigenlenkverhalten“ an der Vorderachse. Nach einem Stopp für die Ursachenforschung, stellten wir einen gelösten Querlenker fest und wollten schon fast aufgeben. Doch bei einem Gespräch mit Teamchef Jörg A. de Fries, entschieden wir uns, in den Rundkurs WP5 zu starten und sofort die Ausfahrt anzusteuern. Dadurch bekamen wir zwar für die WP Maxzeit berechnet, konnten aber danach zum Service „schleichen“ und die Rallye zu Ende fahren. Das Serviceteam hatte das Problem schnell behoben und der Swift folgte endlich wieder meinen „Lenkbefehlen“. Dies war der Wendepunkt der Rallye, danach lief alles sehr gut und wir hatten endlich unseren Rhythmus gefunden. Auf Grund der Vorkommnisse blieb ein gutes Ergebnis natürlich aus, aber die Tatsache, dass wir in der letzten Schleife sehr gute Zeiten gefahren sind, zeigt das wir uns wieder deutlich gesteigert haben und stimmte uns sehr zufrieden. Ein Dank gilt wie immer den Jungs von de Fries Motorsport,  die mir mal wieder einen topp vorbereiteten und gepflegten Swift mitgebracht haben. Ganz besonders möchte ich mich an dieser Stelle bei meinem Teamchef Jörg A. de Fries bedanken, die positiven Erfahrungen der letzten Schleife waren nur möglich Aufgrund seiner richtigen Einschätzung der Lage und seinen ständigen Tipps. Er hat immer ein offenes Ohr für meine unzähligen Fragen und lässt mich von seiner langjährigen Erfahrungen profitieren.
Saarland Rallye 2007
Deutliche Steigerung, trotz erschwerter Bedingungen |
Die Saarland Rallye bot alles, was eine spannende Rallye ausmacht. Die Prüfungen bestanden aus langen  Vollgaspassagen und engen Abzweigen. Eine ganz besondere Herausforderung war das wechselhafte Wetter, eine Mischung aus Sonnenschein und strömendem Regen. Dabei konnten wir endlich unsere Reifen auch bei nassen Bedingungen kennen lernen, da ich bisher nur Rallyes im trockenen gefahren bin. Dies sorgte natürlich für einige kleinere Verbremser und etwas Zeitverlust, jedoch ohne Spuren am Auto zu hinterlassen. Ständig war man gezwungen, den Fahrstil den Streckenbedingungen anzupassen, ohne dabei den Rhythmus zu verlieren. Trotz dieser erschwerten Bedingungen, konnten wir uns der „Konkurrenz“ weiter annähern  und jede Menge Erfahrung für die kommenden Rallyes sammeln. Glücklicherweise ist auch die Beifahrerfrage geklärt, Karina Hepperle wird die gesamte Saison mit mir bestreiten. Das alles schafft natürlich Vertrauen und lässt auf weitere Leistungssprunge hoffen. Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich dem Team de Fries Motorsport, sie machten ihren Job wie immer perfekt und das Auto lief ohne jegliche Probleme. Außerdem kommt der Spaß im Team nie zu kurz und wir freuen uns schon auf die nächste Rallye.
Rallye Warndt 2007
Tolles Ergebnis Um uns für die Saarland Rallye vorzubereiten, gingen wir bei der Rallye Warndt an den Start. Die Wetterbedingungen waren nicht klar, da es manchmal recht dunkel wurde und nach Regen aussah. Leider blieb es trocken, sonst hätten wir etwas mehr über unsere Reifen und deren Verhalten bei feuchten Bedingungen gelernt. Da die Mehrzahl der Fahrzeuge in unserer Klasse um einiges leistungsstärker war, hatten wir uns auch keine gute Platzierung ausgerechnet und sind wie immer schnell, aber ohne Risiko, über die Prüfungen gefahren. Auf dem Zuschauerrundkurs hingegen konnten wir das Tempo der „Konkurrenz“ locker mitgehen und eine sehr gute Zeit fahren. Doch dann passierte es, beim 2.ten Durchlauf des Zuschauerrundkurses platzte uns der linke Vorderreifen und wir schleppten uns noch 1,5 Runden bis ins Ziel. Durch den Reifenschaden verloren wir ca. 1 Minute und waren umso erstaunter, dass wir trotzdem auf einem guten 3.ten Platz in der Klasse N2 gelandet sind. Ohne den Schaden wäre sogar Platz 2 greifbar nahe gewesen. Für die Saarland Rallye müssen wir unsere Erwartungen aber wieder runterschrauben, denn diese wird sicher weitaus anspruchsvoller. Die Zusammenarbeit mit Karina Hepperle klappte noch besser als beim letzten Mal, wodurch dieses Ergebnis überhaupt erst möglich wurde. Auch für den Rest des Teams war es eine erfolgreiche Veranstaltung. Teamchef Jörg A. de Fries und Co Peter Loth erreichten ebenfalls das Ziel als 3.te ihrer Klasse. Am meisten Spaß hatte sicherlich unser Mechanikerteam, Ralf Rasch und Karl-Heinz Schaad. Sie fuhren auf spektakuläre Art und Weise einen Audi 100 als Vorwagen und begeisterten damit die Fans. Somit war es ein tolles Wochenende für das Team de Fries Motorsport.
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Sachsen Rallye 2007
Aufgabe erfüllt Nachdem wir, auf Grund von Lieferschwierigkeiten, bei der Vogelsberg Rallye noch mit normalen Straßenreifen an den Start gehen mussten, konnten wir in Sachsen unsere ersten Erfahrungen mit Slicks sammeln. Somit lautete das Motto fürs Wochenende, Gewöhnung an die Reifen und weitere Testkilometer mit dem Auto abspulen. Die Sachsen Rallye war eine sehr schöne aber auch anspruchsvolle Veranstaltung und umso größer war die Freude darüber, dass wir am Ende eine fehlerfreie Rallye gefahren und an achter Stelle der Swift-Wertung gelandet sind. Besonders wohl fühlte ich mich in der Kiesgrube von Zwickau, auf dem Schotter ließ sich der Grenzbereich des Autos ausloten, ohne direkt Gefahr zu laufen, bei einem Ausrutscher den Swift zu beschädigen. Für die Navigation war diesmal Karina Hepperle zuständig, die mir stets den rechten Weg gewiesen hat. Die fehlerfreie Fahrt hat natürlich das Vertrauen in Mensch und Maschine gesteigert und somit werden wir langsam das Tempo steigern und weitere Erfahrung sammeln. Ein riesiges Lob an dieser Stelle noch an das Team von de Fries Motorsport, die mir nach meinem Ausrutscher bei der letzten Veranstaltung, ein erneut perfektes Auto mit nach Sachsen gebracht haben. Glücklicherweise konnte ich ihnen diesmal größere Servicearbeiten ersparen.
Rallye Vogelsberg 2007
Aller Anfang ist schwer Mit diesem Motto könnte man den Saisonstart in den Suzuki Cup beschreiben. Der Freitag zur Rallye Vogelsberg begann sehr gut, de Fries Motorsport hatte uns mal wieder ein perfekt vorbereitetes Auto mitgebracht und somit stand einer tollen Rallye nichts im Wege. Leider hatten wir uns bei der Fahrwerkseinstellung falsch entschieden, wodurch wir mit starkem Untersteuern in WP 1, die im dunklen gefahren wurde, zu kämpfen hatten. Schlimmer kam es jedoch am Samstagmorgen in WP 2, durch einen kleinen aber entscheidenden Fehler im Aufschrieb, landeten wir trotz „Notbremsung“ in einem Graben und verloren fast 6 Minuten. Da der Schaden aber kleiner war als zunächst befürchtet, setzen Georg Ringhof und ich die Fahrt weiter fort. Eine relativ gute Platzierung war damit ausgeschlossen und um weitere Schäden zu vermeiden, senkten wir das Tempo und nutzten die Rallye als Übung für die kommenden Rallyes. Somit schafften wir es doch noch ins Ziel und konnten weitere 140 WP Kilometer Erfahrung mit nach Hause nehmen.
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Osterrallye Zerf 2007
Die Osterrallye in Zerf war ein gelungener Einstieg in den Motor-/Rallyesport. Zuerst schien alles schief zu laufen. Der Swift, den ich in diesem Jahr beim Suzuki Cup pilotieren werde, ließ auf sich warten.So überredete mich der „verrückte“ Jörg A. de Fries, dazu einen Mitsubishi EVO VIII bei meiner allerersten Veranstaltung zu fahren. Ich habe lange darüber nachdenken müssen, da ich selber nicht wusste, ob ich ihn heil zurück bringen würde. Nachdem die Entscheidung gefallen war und alles nach Plan zu laufen schien, sagte 2 Tage vor der Veranstaltung mein Beifahrer noch ab. Glücklicherweise ist Karl-Heinz Schaad, der ansonsten für den Service und die Wartung der Fahrzeuge bei de Fries Motorsport zuständig ist, „todesmutig“ als Ersatz eingesprungen. Da es bei dieser Veranstaltung nicht um schnelle Zeiten oder gute Platzierungen ging, starteten wir auf normalen Straßenreifen. Wichtig war es, Erfahrung beim Aufschrieb zu sammeln und das Auto heil ins Ziel zu bringen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in den engen Spitzkehren mit der hydraulischen Handbremse, wuchs im zweiten Durchlauf der WP’s das Vertrauen ins Auto und in den Aufschrieb.Dadurch konnten wir die Zeiten zum ersten Durchlauf um mehr als 30 Sekunden verbessern. Am Ende der Rallye standen wir dann zwar nur auf dem 41. Gesamtrang und 6ter in der Klasse, aber für den allerersten Rallyeeinsatz auf einem absolut fremden Auto, konnten wir schon sehr zufrieden sein. Durch abbauende Reifen hatten wir in WP 6 beim anbremsen vor einer engen Linkskurve leichte Probleme und mussten die Strecke bis auf eine angrenzende Böschung „ausdehnen“. In einem wilden Drift ließ sich gerade noch ein Abflug vermeiden und so konnten wir das Fahrzeug ohne auch nur einen Kratzer seinem Besitzer zurückgeben. Für diese tolle Erfahrung und das in mich gesetzte Vertrauen, möchte ich mich noch mal ganz herzlich bei meinem Teamchef Jörg A. de Fries bedanken. Diese Rallye stärkte mich in meinem Entschluss, doch noch mit dem Rallyesport anzufangen und macht Lust auf mehr… |
Testtag Freisen 2007
Am 03.03.07 veranstaltet das Team de Fries Motorsport einen Testtag im Windpark von Freisen. Das Team reiste mit 3 Mitsubishi EVO’s und einem Suzuki Ignis an um die Setup-Einstellungen,  nach der Revision, vorzunehmen. Bei diesem Anlass bekamen Angelina Schröder und ich die Gelegenheit einen Suzuki Ignis zum ersten Mal unter Rennbedingungen zu testen. Maik Steudten war auch dort um einige Einstellungsfahrten für seinen Einsatz als Vorwagen bei der Oberland Rallye durchzuführen. Der Windpark machte seinem Namen alle Ehre und es regnete und stürmte ohne Ende. Dies erschwerte die Arbeit der Mechaniker und der Streckensicherung enorm. Dennoch lief alles glatt und es wurde für mich zu einem unvergesslichen Tag. Da mein Beifahrer nicht erschienen ist, bekam ich die Gelegenheit, einige „alte Hasen“ auf eine schnelle Runde mitzunehmen. Dadurch konnte ich vieles lernen und von den Erfahrungen meiner Insassen profitieren. Sie alle schienen auch mit meiner Leistung sehr zufrieden zu sein, was mich auch mit etwas Stolz erfüllte. Außer einen Dreher und einen Plattfuß gibt es nichts Negatives zu berichten…
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The Beginning
Lizenzlehrgang Oschersleben
Auf den Lizenzlehrgang war ich sehr gespannt, da ich mir den Ablauf eines solchen Lehrgangs nicht so recht vorstellen konnte. Für dieses Ereignis hatte ich mir einen der „leistungsstarken“ Dacia Logan gemietet. Der Kurs wurde von Maik Steudten und seinem früheren Co Sebastian Geipel geleitet. An dieser Stelle möchte ich ein großes Lob an die beiden aussprechen, da es auch für sie das erste Mal war. Selbst die trockene Theorie haben sie mit viel Humor und fachlicher Kompetenz an uns weitergeben können, ohne dass es uns dabei langweilig wurde. Trotz der globalen Erderwärmung hatten wir es mit extremen Wetterbedingungen zu tun. Zuerst sank die Temperatur unter 0 Grad und dann begann es auch noch zu schneien. Somit lernten wir an diesem Wochenende auf jedem Untergrund zu fahren, Schnee, Eis, nasser Asphalt und Schotter. Das Fahren auf Schotter hat dabei besonders viel Spaß gemacht, da es eine komplett neue Erfahrung war. Am Ende der 3 Tage stand dann noch eine Abschlussprüfung bevor. Die Prüfung fand auf der Outdoor-Kartbahn in Oschersleben statt. Den Aufschrieb hatten wir abends zuvor bei vereister Fahrbahn vorgenommen. Da mein Beifahrer (für den Kurs) und ich als erstes auf die Strecke mussten, wussten wir nicht, ob die Strecke immer noch vereist war. Das erschwerte die Aufgabe ein wenig, dennoch haben wir auch diese Aufgabe erfolgreich gemeistert. Besonders froh war der Veranstalter darüber, dass unter diesen Umständen kein Auto/Teilnehmer zu Schaden gekommen ist….
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